Erfolg in Japan

Die Resonanz war überwältigend, als die neuen Kollektionen von Heymat vom 14.–16. November 2018 auf der Möbelmesse IFFT in Tokio präsentiert wurden.

– Wir sind sehr zufrieden mit dem Feedback, das wir während unseres Besuchs in Tokio erhalten haben. Es bestätigt uns, dass unsere Fußmatten auf dem japanischen Markt gut ankommen“, freut sich Sonja Djønne, Geschäftsführerin von Heymat.

Heymat war einer von 423 Ausstellern auf der internationalen Möbelmesse, die dem japanischen Publikum die neuesten Trends aus dem Bereich Wohndesign näherbrachte. Den Stand teilte sich Heymat mit Norwegian Icons. Das Unternehmen setzt sich dafür ein, norwegisches Design auf dem japanischen und globalen Markt stärker zu profilieren.

Verwandte Ästhetik

Die japanische und die skandinavische Designtradition weisen eine grundlegende Gemeinsamkeit auf: Beide sind in einer stilvollen, minimalistischen Ästhetik verankert. Das schlichte, geometrische Design der Fußmatten baut auf diesem Konzept auf. Dies erklärt möglicherweise, warum Heymat in Japan so gut ankommt.

Heymat ist in verschiedener Hinsicht „big in Japan“. Japanische Wohnungen sind häufig etwas kleiner als norwegische. Die Fußmatten werden häufig auch an anderen Stellen als im Eingangsbereich eingesetzt. Auf dem Wohnzimmer- und Küchenboden wirken die Fußmatten eher wie kleine Teppiche.

– Die Funktionalität der Matten überzeugt das japanische Publikum, denn auf Hygiene und Sauberkeit legt man in Japan großen Wert. Der dicke Flor sorgt für Wärme. Ein wichtiger Aspekt in einem Land, in dem die Fußböden nicht ganz so gut isoliert sind wie in Norwegen“, erklärt Sonja Djønne.

 


Hagl Silver – Foto: Satoshi Nagare

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